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Internetseiten Öffentlicher Bibliotheken -
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Formale |
Die formalen Kriterien sind bei den meisten Bibliotheken zu verbessern. Der Tatsache, daß Seiten auch von Suchmaschinen gefunden werden können - und dann einen direkten Bezug zur Bibliothek aufzeigen sollten - wurde kaum Beachtung geschenkt. Hierzu zählt auch das Fehlen einer Seite, die Änderungen auflistet. |
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Kriterien |
Das Layout der Seiten von Köln und Wuelfrath, welche beide die Kriterien gut erfüllt haben, ist recht ansehnlich. Dies könnte daran liegen, daß im Vorfeld große Überlegungen angestellt worden sind. Es ist wahrscheinlich, daß aufgrund dieser Überlegungen eine Musterseite erstellt worden ist, in der dann nur noch die Inhalte eingefügt wurden. |
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Kriterien |
Die Struktur der Seiten wird wesentlich durch die Tatsache beeinflußt, ob Frames vorhanden sind oder nicht. Dieses wird auch durch die bewerteten Seiten verdeutlicht. Seiten ohne Frames benötigen ein sehr gut durchdachtes Navigationssystem. Hilfreich ist, wie schon erwähnt, ein gut strukturiertes Inhaltsverzeichnis, daß aber nirgendwo auf den Seiten der Büchereien und Bibliotheken zu finden war. |
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Inhaltliche |
Inhaltlich deckt keine Bibliothek die Kriterien voll ab. Dies könnte an der Tatsache liegen, daß mancher Service, der in der Bibliothek angeboten wird, Geld kostet und diesem Grund wahrscheinlich nicht online angeboten wird. Als Beispiel seien hier Online Formulare für Verlängerungen, etc. zu nennen. Diese Dienste wären allerdings sehr Nutzerfreundlich. Wenn die Dienstleistung schon Geld kostet, könnte doch auf der Internetseite darauf hingewiesen werden, daß das Nutzerkonto mit dem Betrag belastet wird. Außerdem sind es doch gerade die Inhalte der Internetseiten, welche den Reiz dieser ausmachen. |
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Ersteller |
Durch wen Internetseiten für Öffentliche Bibliotheken erstellt werden, ist auf dem ersten Blick egal. Die vorliegende Analyse zeigt jedoch, daß es vorteilhaft ist, wenn ein Bibliothekar die Seiten erstellt oder zumindest Ahnung von der Materie hat und die Erstellung beaufsichtigt. Der Grund dafür ist ein ganz einfacher: Der Bibliothekar hat im Gegensatz zu einer eventuell beauftragten Agentur jederzeit Kontakt zum Nutzer. So kann er ohne Verzögerung und "interaktiv" auf die Bedürfnisse der Nutzer eingehen. Eine Agentur hat diesen Vorteil nicht. Sie kann zwar aufgrund von Vorgaben der Bibliothek Seiten erstellen, aber sie hat niemals die Nähe zum Nutzer. |
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Frames |
Bei dem Vergleich von Internetseiten mit und ohne Frames zeigt sich ganz deutlich, daß beide Methoden ihre Vor- und Nachteile haben. Internetseiten mit Frames haben den Vorteil der leichten Navigation. Falls das Angebot allerdings zu vielfältig wird, kann es Probleme mit der Navigationsleiste geben. Dieser Vielfältigkeit können Internetseiten ohne Frames durch ein entsprechend gut gemachtes Navigationssystem entgegenwirken. Der Nachteil wäre, daß auf jeder Seite Navigationshilfen enthalten sein müssen. Nach Betrachtung der bewerteten und anderer Internetseiten Öffentlicher Bibliotheken ist mir eins deutlich aufgefallen: Bei den Bibliotheken, die Frames benutzen, war meines Erachtens keine bei, die einen Großteil meiner Kriterien erfüllt hätten. Am meisten fällt auf, daß auch hier dem Suchmaschinen-Problem kaum Beachtung geschenkt wird. |
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Ausblick |
Es bleibt zu hoffen, daß ich mit dieser Diplomarbeit allen Öffentlichen Bibliotheken eine Hilfestellung bei der Erstellung ihrer Internetseiten gebe. |
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