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1 Als Beispiel seien hier die Internetseiten der Fachschaft des Fachbereiches Bibliotheks und Informationswesen (Externer Link (http://www.fbi.fh-koeln.de/fb/fachscha/index.htm) sowie die Seiten der Stadtbücherei Bergheim (Externer Link  (http://www.bm.shuttle.de/biblio) genannt. Diese habe ich zusammen mit einem Komilitonen erstellt.

2 Apitz, Rico: Wissenschaftliches Arbeiten im World Wide Web, Bonn, 1996. Im folgenden Zitiert als Apitz (1996)

3 Ramm, Frederik: Recherchieren und Publizieren im World Wide Web. Braunschweig 1995. Im folgenden zitiert als Ramm (1995)

4 Reips, Ulf-Dietrich: Tips zum Erstellen von WWW-Dokumenten. In: Internet für Psychologen, hrsg. von Bernad Batinic (Hrsg.), Göttingen, 1997. S. 499 - 519. Im folgenden zitiert als Reips (1997)

5 Vogt, Petra: Designertricks. In: CT (1997), 13, S. 246 - 251. Im folgenden zitiert als Vogt (1997)

(Externer Link 6 vgl. Alexander / Tate (1997 a)

(Externer Link 7 vgl. Alexander / Tate (1997 b)

8 Bibliotheken 93 (1994), S.4

9 Grothkopf (1995) S. 25

10 vgl. Grothkopf (1995) S. 25, Kübler / Struppek (1996) S. 11, Apitz (1996) S. 216

11 Eine Sitemap ist eine graphische Darstellung der vorhandenen Seiten incl. ihrer Verbindungen. Siehe auch Kapitel 2.3.3. Mit Inhaltsverzeichnis ist nicht die A eige der enthaltenen Seiten gemeint, die in der Regel auf der Homepage enthalten ist. Ebenfalls ist mit Inhaltsverzeichnis auch nicht die Navigationsleiste bei geframten Seiten gemeint, außer sie ändert sich im Verlauf der Seiten.

12 vgl. Apitz (1996), S. 215

13 vgl. Apitz (1996), S. 216

14 vgl. Apitz (1996) S. 216

15 vgl. Apitz (1996), S. 216

16 Apitz räumt ein, daß eine Bildschirmgröße nicht immer realisierbar ist. Vgl. Apitz (1996) S. 199. Damit stimmen auch Scheuer / Thies überein, die als Grundlage hierfür einen Bildschirm mit einer Auflösung von 800 x 600 vorsehen. Vgl. (Externer Link Scheurer / Thies (1996 c)

17 vgl. Koch-Steinhammer (1997), S. 269

18 vgl. Koch-Steinhammer (1997), S. 269

19 Leicht abgeänderte Grafik. Vgl. (Externer Link Lynch / Horton (1997 a)

20 Wenn diese Seite aus einem geframten Angebot stammt, ist auch nur diese eine Seite zu sehen - ohne alle anderen Frames -

21 vgl. Ramm (1995) S. 274

22 vgl. Apitz (1996) S. 193, Ramm (1995) S. 267

23 vgl. Reips (1997) S. 507

24 vgl. Reips (1997) S. 507

25 vgl. Apitz (1996) S. 193, Reips (1997) S. 507, Hilberer S. 1457 f., Vogt (1997) S. 248

26 vgl. Apitz (1996) S. 194, Reips (1997) S. 507, Vogt (1997) S. 248

27 vgl. Apitz (1996) S. 194

28 vgl. Beyer / Hüskes S. 152

29 vgl. Reips (1997) S. 507

30 vgl. Reips (1997) S. 507

31 vgl. Reips (1997) S. 507

32 vgl. Reips (1997) S. 516

33 vgl. Reips (1997) S. 507

34 vgl. Reips (1997) S. 507

35 vgl. (Externer Link Münz (1997)

36 Mit Meta Tags kann man den Standards des sogenannten Dublin Core Metadata entgegenkommen, der die Form und die Inhalte von Metadaten standatisiert. Für näherer Informationen und die Entwicklungsgeschichte der Dublin Core Metadata vgl. u.a. (Externer Link Rush-Feja (1997)

37 Demmel (1997) S. 72

38 vgl. Apitz (1996) S. 201

39 Vogt (1997) S. 246

40 Leicht abgeänderte Grafik. Quelle: (Externer Link Lynch / Horton (1997 c)

41 vgl. Apitz (1996) S. 201

42 (Externer Link Ashwort (1997), nach Vogt (1997) S. 247

43 Demmel (1997) S. 59

44 Eike (1997) S. 219

45 Beyer / Hüskes (1997) S. 155

46 vgl. Eike (1997) S. 219

47 vgl. Beyer / Hüskes (1997) S. 155. Die Autoren schlagen ein frameloses Angebot an Seiten vor. Die Gestaltung und Pflege eines zusätzlichen Angebotes ist jedoch sehr zeitaufwendig. Aus diesem Grund sollte zumindest eine framelose Startseite angeboten werden.

48 vgl. Eike (1997) S. 219

49 Vogt (1997) S. 247

50 Eike (1997) S. 219

51 Eike (1997) S. 219

52 Links aus dem Grunde, da in unserem Kulturkreis von links nach rechts gelesen wird

53 Optimal ist es, wenn die Navigationsleiste so konzipiert ist, daß alles ohne zu scrollen zu sehen ist und so die Scrollleiste per HTML ausgeblendet werden kann.

54 Apitz (1996) S. 203

55 Apitz (1996) S. 203

56 vgl. Apitz (1996) S. 201

57 vgl. Apitz (1996) S. 204

58 vgl. Beyer / Hüskes (1997) S. 155

59 vgl. Apitz (1996) S. 203

60 Apitz (1996) S. 203

61 vgl. Beyer / Hüskes (1997) S. 154. Interlaced Grafiken haben den Vorteil des frühen Erkennens. Non-Interlaced Grafiken bauen sich Reihe für Reihe auf, Interlaced Grafiken dagegen werden immer schärfer. Diesen Vorteil haben Grafiken im JPG Format nicht. Jedoch ist das JPG Format z.B. für Fotos besser geeignet.

62 vgl. Apitz (1996) S. 205 empfiehlt deshalb die Breite auf 472 Pixel zu beschränken. Aber was für die Breite gilt, muß auch für die Höhe gelten.

63 vgl. Apitz (1996) S. 207

64 vgl. Ramm (1995) S. 273

65 vgl. Apitz (1996) S. 208, Beyer / Hüskes (1997) S. 154, Ramm (1995) S. 273, Vogt (1997) S. 248. Dies kann man daran erkennen, wenn bei ausgeschalteter Grafikfunktion ein Text innerhalb der Grafiken zu lesen ist

66 vgl. Beyer / Hüskes (1997) S. 154, Apitz (1996) S. 206, Dieses geschieht im Quelltext und ist daran erkennbar, wenn die Größe der Grafik trotz ausgeschalteter Anzeige zu erkennen ist

67 Vgl. Ramm (1995) S. 272.

68 Vgl. Reips (1997) S. 510

69 Dieses sollte erst gemacht werden, wenn der Rest der Seite geladen ist

70 vgl. Apitz (1996) S. 204

71 Dies hat den Vorteil, daß auch bei ausgeschalteten Grafiken ein sinnvoller Hintergrund zu sehen ist. Vgl. (Externer Link Scheurer / Thies (1996 e) Bespiel: Bei einer Hintergrundgrafik, in der sehr viel weiße Fläche vorkommt, wird zusätzlich eine weiße Hintergrundfarbe angegeben.

72 Die Navigationshilfen, die zur Navigation der einzelnen Seiten untereinander dienen, sind hier nicht gemeint

73 vgl. Reips (1997) S. 515

74 vgl. Koch-Steinhammer (1997) S. 270, Ramm (1995) S. 270, Apitz (1996) S. 211

75 vgl. Vogt (1997) S. 248

76 vgl. (Externer Link Scheurer / Thies (1996 b)

77 vgl. Vogt (1997) S. 248, Es hängt von der Art der Untersuchung ab, ob sie auch gefunden werden. Bei einer Stichprobe kann es sein, daß sie nicht gefunden werden

78 Auf Frameseiten sollte dies mindestens ein Link zur Startseite des Frames sein. Vgl. Vogt (1997) S. 248

79 vgl. Vogt (1997). S. 247

80 Diese legen dann eine Assoziation zu Buttons nahe! vgl. Vogt (1997). S. 247. Apitz (1996) S. 190

81 vgl. Apitz (1996) S. 192

82 vgl. Koch-Steinhammer (1997) S. 270

83 vgl. Vogt (1997) S. 248

84 vgl. Demmel (1997) S 62. Die Autorin sagt zwar, daß es Geschmacksache ist, wo die Navigationselemente plaziert sind. Aufgrund der Tatsache, das die Leserichtung in unserer Kultur ist von links nach rechts und von oben nach unten ist, bin ich jedoch der Meinung, daß die Position links oben am günstigsten ist. Vgl. auch Vogt (1997) S. 247

85 vgl. Vogt (1997) S. 250

86 Dies hat den Vorteil, daß der Text etwas freier wirkt und die Zeilen dadurch automaitsch kürzer werden, was die Lesbarkeit auch verbessert. Fgl. (Externer Link Scheurer / Thies (1996 d)

87 vgl. Vogt (1997) S. 250

88 vgl. Vogt (1997) S. 250

89 vgl. Demmel (1997) S. 72

90 Kübler / Struppek (1996), S. 6

91 vgl. Ramm (1995) S.274

92 (Externer Link Eggert o.J.

93 Kübler / Struppek (1996) S. 8

94 vgl. Ramm (1995) S. 275

95 vgl. Ramm (1995) S. 274

96 vgl. Kübler / Struppek (1996) S. 10

97 vgl. Reips (1997) S. 503

98 Eine leicht abgeänderte Grafik. Vgl. (Externer Link Lynch / Horton (1997 b)

99 vgl. Apitz (1996) S. 202

100 Dieses kann man leicht mit einer waagerechten Linie erreichen. Vgl. Apitz (1996) S. 202 f.

101 vgl. Apitz (1996) S. 187 und 191, Ramm (1995) S. 274

102 Eine leicht abgeänderte Grafik. Vgl. (Externer Link Lynch / Horton (1997 b)

103 vgl. Apitz (1996) S. 187

104 vgl. Apitz (1996) S. 187

105 vgl. Ramm (1995) S. 274

106 vgl. Ramm (1995) S. 274

107 vgl. Ramm (1995) S. 274, Apitz (1996) S. 190

108 vgl. Kübler / Struppek (1996), S. 10

109 Dieses sind einige Punkte aus der Benutzungsordnung, die die wichtigsten Hinweise kurz zusammenfaßt. Diese Hinweise müssen ferner nicht unbedingt mit dem Wortlaut der Benutzungsordnung übereinstimmen.

110 Hier und im folgenden ist mit Bibliothek jeweils die Hauptstelle gemeint. Falls Zweigstellen vorhanden sind, müssen diese jeweils einzeln untersucht werden.

111 Auf dieser Impressum Seite können neben Informationen zum Autor u.a. auch die Update und Aktualisierungsfrequenz der Seite zu finden sein. Vgl. (Externer Link Scheurer / Thies (1996 a)

112 Hier soll es nur darum gehen, ob es überhaupt Links zu externen Seiten gibt. Die Auwahl dieser kann jedoch nur von dem Ersteller dieser Linkliste vorgenommen werden.

113 So ein Flächenvergleich ist allerdings durchaus mit den von mir aufgestellten Kriterien durchführbar

114 Das dies nicht unbedingt auf jede KÖB zutrifft, zeigen die Seiten der KÖB Erbach, welche unter folgender URL erreichbar sind: (Externer Link http://www.Koeberbach.de

115 Vgl. eine E-Mail, die er mir als Antwort auf eine Anfrage zusandte. Schmidt (1998)

116 Vgl. eine E-Mail, die er mir als Antwort auf eine Anfrage zusandte. Schmidt (1998)

117 Anhand der bisherigen Analyseergebnisse kann ich dieses Kriterium ohne schlechtes Gewissen aufstellen

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